Hier stellen wir Ihnen 2 große der Tierschutzorganisationen vor
Lesen Sie hier:
**SAPA: Eine Reise, die mit einer mutigen Frau begann**
**Die Geburt von SAPA**
Im Juni 2001 riskierte Frau Ge Yanli, die Gründerin von SAPA, ihr Leben auf einer vielbefahrenen Straße, um einen verletzten Hund zu retten, der nach einem Unfall blutend am Straßenrand lag. Von vorbeifahrenden Autos ignoriert, nahm sie den blutenden Hund in ihre Arme, stieg in ihr Auto und brachte das verletzte Tier eilig zu einem Tierarzt, wo es gesund gepflegt wurde. Dieser Hund wurde ihr treuer Begleiter und half ihr, ihre eigene Depression zu überwinden. Dankbar für seine bedingungslose Liebe, schwor Frau Ge, ihr Leben dem Tierschutz zu widmen.
Zunächst nahm sie Streuner nur bei sich zu Hause auf, doch der überwältigende Bedarf trieb sie bald dazu, für eine offizielle Anerkennung zu kämpfen. Im Jahr 2005 begann ihr langer Weg eine Genehmigung zu bekommen – eine schwierige Aufgabe in einer Gesellschaft, in der Tiere damals wie heute keinen Stellenwert haben und oft als Sache und nicht als Lebewesen angesehen werden. Trotz wiederholter Ablehnungen und großen Widerstands von den offiziellen Stellen sowie aus der Nachbarschaft zahlte sich ihre Beharrlichkeit aus. 2009 gründete sie gegen alle Widerstände die **Suzhou Small Animal Protection Volunteers Association (SAPA)** – die erste und bis heute einzige staatlich anerkannte Tierschutzorganisation in der Provinz Jiangsu.
**Ein Kampf um Stabilität: SAPAs Umzüge**
SAPAs erstes Tierheim, das etwa 100 Hunde und Katzen beherbergte, befand sich in **Mudu, Suzhou**. Doch der Widerstand und die Ablehnung der Anwohner – für die die Fürsorge für „Streuner“ unnötig war – zwangen sie 2013 zum Umzug. Bis 2014 war die Zahl der Tiere auf über 500 angewachsen, und das Tierheim musste erneut verlegt werden, diesmal in eine verfallene Fabrik in Cangshu Town.
2016 gab es neue Hoffnung mit einer verlassenen Fabrik in **Xishan**. Doch nach kostspieligen Renovierungen platzte der Deal in letzter Minute, was SAPA in eine finanzielle und emotionale Krise stürzte. Unbeirrt sammelten die Freiwilligen – meist Frauen – alle verfügbaren Ressourcen und sicherten sich 2017 ihren derzeitigen Standort – den fünften und bisher letzten Umzug.
**Der Kampf geht weiter**
Seit 2017 betreibt SAPA das Tierheim in einer umgebauten Molkerei. Aufgrund des anhaltenden Widerstands gegen den Tierschutz steht SAPA aber weiterhin unter ständiger Bedrohung durch Zwangsräumung, obwohl die Miete durch Spenden der Freiwilligen pünktlich bezahlt werden.
Der **Taifun 2023** zerstörte einen Teil des Daches und verschärfte die finanzielle Not. Wieder ist es dem Einsatz der unermüdlichen Freiwilligen und ihre Gemeinschaft zu verdanken, dass dringende Reparaturen durchgeführt werden konnten.
Heute beherbergt SAPA **1.700 Hunde und 400 Katzen** – Alles Opfer von Aussetzung, illegalem Fleischhandel und den Folgen der Pandemie. Jedes Chinesische Neujahr bringt eine Welle ausgesetzter Haustiere mit sich, und der illegale Handel mit Hunde- und Katzenfleisch bleibt leider eine grausame Realität.
**Sie können ihre Geschichte verändern**
SAPA und ihre Freiwilligen geben nicht auf – wie könnten sie auch? Für die Freiwilligen wäre ein Aufgeben gleichbedeutend mit dem Tod dieser Tiere. Doch sie können es nicht allein schaffen. Mit Ihrer Unterstützung können sie Sicherheit, medizinische Versorgung und Hoffnung für diese unschuldigen Wesen bieten. Durch ihre Mithilfe können wir liebevolle Familien im Ausland finden, um zumindest einigen der Tiere ein sicheres Leben zu ermöglichen. Gemeinsam können wir dazu beitragen eine freundlichere und menschlichere Welt zu schaffen - für die Tiere, für uns und für zukünftige Generationen.
**Danke, dass Sie an der Seite der unschuldigen Tiere stehen.**

Geschichte Hamburger’s Love Haus
Die Tierrettungsbasis "Habao Love House" in Jiaxing, Zhejiang, China, wurde 2002 gegründet und ist eine von Frau "Habao" persönlich gegründete zivile Rettungsorganisation, welche nunmehr seit mehr als 20 Jahren Hunde und Katzen von der Straße, aus den Schlachthäusern und von Foodtrucks rettet. In den letzten zwanzig Jahren haben wir Tausende von Hunden und Katzen gerettet.
Wir haben rotz aller Widrigkeiten und Schwierigkeiten das Prinzip der Rettung der Tiere nicht aufgegeben, und tun unser Bestes, um streunende und zum Schlachten vorgesehene Tiere zu retten! Wir geben unser Bestes für ihre Rückkehr in liebevolle Familien!
Seit der Gründung der Basis haben wir sieben große Umsiedlungen erlebt, fast jedes Mal waren unsere Energie und finanziellen Ressourcen erschöpft, aber wir arbeiten immer noch weiter daran, einen sicheren Hafen für Mao zu schaffen! Während wir das tägliche Leben der Tiere auf der Basis sichern, organisieren wir die Impfungen und die medizinische Versorgung der Tiere. Auch die medizinische Sterilisierung und die regelmäßige Organisation der öffentlichen Adoptionstage gehören zu unseren Aufgaben, um mehr Mao-Kinder in Familien zurückzukehren zu lassen und ihnen wieder ein glückliches Leben zu ermöglichen!
Derzeit gibtes auf der Basis insgesamt vier Siedlungen, in denen noch mehr als 1.000 Hunde und Katzen leben.
Mit Ihrer Unterstützung können sie Sicherheit, medizinische Versorgung und Hoffnung für diese unschuldigen Wesen bieten. Durch ihre Mithilfe können wir liebevolle Familien im Ausland finden, um zumindest einigen der Tiere ein sicheres Leben zu ermöglichen. Gemeinsam können wir dazu beitragen eine freundlichere und menschlichere Welt zu schaffen - für die Tiere, für uns und für zukünftige Generationen.